Der neueste Meilenstein aus dem Hause ELK

Der neue ELK Wandaufbau ist innovativ und einzigartig. Neben dem konsequenten Einsatz von nachhaltigem Holz und Premium-Markenprodukten, was zu besten Dämmwerten führt, zeichnet sich der neue Wandaufbau durch Neuerungen an der Fassade und an der raumseitigen Oberfläche aus. 

Wandaufbau der Premium Thermo Vital Wand

  • Carbonfaserverstärkte Putzfassade 
    Hagelwiderstand 4 „von Haus aus“
     
  • Dalmatiner Dämmplatte
    20% mehr Dämmleistung als die oft eingesetzte weiße Styroporplatte
     
  • 200er Holzrahmen inkl. Dämmung
    Besonders massiv und nachhaltig mit PEFC und Blauer Engel Zertifizierung
     
  • Dampfbremse
    Durchgängiger und risikofreier Einbau der Dampfbremse im Werk. Alle Elektroinstallationen werden vor der Dampfbremse verbaut.
     
  • (R)evolutionäre Massiv-Fasergipsplatte
    Konkurrenzlos bei Befestigung, Rissempfindlichkeit und Wohngesundheit

Wissenswert rund um den Hausbau

Wie jetzt eigentlich? Was bedeutet Massivbau bzw. massiv gebaut? Installationseben, ja oder nein? Alles rund um die Dampfbremse, Installationsebene und Doppelbeplankung. Warum Fertighaus mit Holzriegel – wo sind hier die Vorteile? Wir schaffen Klarheit!

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Die (R)Evolution am Fertighausmarkt

Deine Vorteile durch den Einsatz der (r)evolutionären Massiv-Fasergipsplatte

✓ Leichtes Befestigen von Gegenständen dank speziellem Aufbau und enormer Belastbarkeit

✓ Feuchtigkeitsregulierend durch eingeschlossene Poren

✓ Besonders hautfreundlich und recyclebar aufgrund natürlicher Bestandteile

✓ Einfaches Spachteln durch glatte Oberfläche

✓ Verminderte Rissbildung und geringste Längenänderung bei unterschiedlicher Luftfeuchtigkeit

✓ Nur ein Plattensystem für Ausbau, Brandschutz, Statik, Feuchteraum erforderlich

Die ELK Massiv-Fasergipsplatte im Vergleich

  ELK (r)evolutionäre Fasergipsplatte 18 mm Gipsplatte 12,5 mm Gipsfaserplatte 15 mm Doppelbeplankung z.B. OSB 12 mm + Gipsplatte 12,5 mm Ziegel
Befestigung mit Spanplattenschraube ohne Dübel1 40 kg nicht zulässig 30 kg (-25%) 38 kg (-5%) nicht möglich
Einzelaufhängung -
Konsolenlast2
       
Spanplattenschraube1 20 kg nicht zulässig 13 kg (-35%) 20 kg nicht möglich
Kunststoff-
Gipsplattendübel3
28 kg 6 kg (-79%) nicht möglich nicht möglich nicht möglich
Kunststoff-
Hohlraumdübel3
28 kg 8 kg (-71%) 20 kg (-29%) 28 kg 20 kg (-29%)
Metall-
Hohlraumdübel3
35 kg 13 kg (-63%) 25 kg (-29%) 35 kg nicht möglich
Aufhängen eines
flachen Gegenstandes
mit 10 kg
Akkuschrauber +
Schraube
Akkuschrauber + Bohrer
+ Dübel + Schraube
Akkuschrauber + 
Schraube
Akkuschrauber + 
Schraube
Schlagbohrer + Staubsauger 
+ Akkuschrauber 
+ Dübel + Schraube
Risikofaktor Risse
(Dehnungsverhalten)4
1 (< 0,2 mm/m) 1 (< 0,2 mm/m) 2 (> 0,4 mm/m) 5 (>1,0 mm/m) nicht beurteilt (Übergang 
Ziegel-Dachholz)
Oberfläche glatt, einfaches
Spachteln
glatt, einfaches
Spachteln
rau, höherer Aufwand 
beim Spachteln
glatt, einfaches 
Spachteln
aufwändig, 
vollflächig verputzen

1Schraubenauszug. Eine Direktbefestigung mit Schrauben in die Platte (Empfehlung Spanplattenschraube mit Vollgewinde und Grobgewinde mit Nenndurchmesser 5 mm) sollte nur bei vorwiegend ruhenden (statischen) Lasten mit geringer Ausladung erfolgen. Bei dynamischer Beanspruchung sollten grundsätzlich (Metall-) Hohlraumdübel verwendet oder die Schraube direkt in die Unterkonstruktion befestigt werden.
2 Konsolenlast - siehe Skizze (nicht in Unterkonstruktion geschraubt, Schwerpunktabstand 150 mm, Konsolenhöhe 300 mm).
3 Unbedingt die Verarbeitungshinweise des Dübelherstellers beachten
4 Quellen/Schwinden in Plattenebene bei Luftfeuchteänderung von 65 % zu 30 % relative Luftfeuchtigkeit

Quelle unter anderem: Rigibs, Fischer. Maximalwerte inkl. Sicherheitsbeiwert pro Aufhängpunkt. Die angeführten Belastungswerte lassen sich addieren, wenn die Dübelabstände ≥ 50 cm sind. Bei geringeren Dübelabständen je Dübel 50 % der jeweils zulässigen Belastung. Die Summe der Einzelasten darf bei Holzriegelwänden 80 kg/m nicht überschreiten.

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