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ELK Fertighaus richtet sich auf neue Geschäftsfelder aus

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17. Oktober 2017
Schrems/Blaue Lagune, 17. Oktober 2017 – Nach der Übernahme durch den österreichischen Unternehmer Dr. Matthias Calice im Sommer letzten Jahres richtet sich die ELK Fertighaus GmbH jetzt auf neue Geschäftsfelder aus. „Der heimische Markt wächst – allerdings mit ...
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Schrems/Blaue Lagune, 17. Oktober 2017 – Nach der Übernahme durch den österreichischen Unternehmer Dr. Matthias Calice im Sommer letzten Jahres richtet sich die ELK Fertighaus GmbH jetzt auf neue Geschäftsfelder aus. „Der heimische Markt wächst – allerdings mit geringen Zuwachsraten. ELK wird heuer über 900 Häuser verkaufen. Und die Auftragsbücher für 2018 sind voll.“, zieht Gerhard Schuller, Geschäftsführer der ELK Fertighaus GmbH, eine erste Bilanz: „Unterm Strich ergibt sich in Österreich ein jährliches kleines Plus. Damit wird die Zahl der derzeit rund 45.000 ELK Kunden und unser Marktanteil weiter wachsen. Aber ELK wird sich für die Zukunft deutlich verbreitern!“

Produktionssteigerung in Schrems

Um für die zukünftige Neuausrichtungen gerüstet zu sein, werden auch die Produktionskapazitäten in den ELK Werken in Schrems und Plana (CZ) erhöht. Schuller: „Wir haben dafür unsere Hausaufgaben gemacht und schon vorab mit der laufenden Modernisierung der Vertriebsstruktur und dem Ausbau der Produktionswerke die ersten Schritte gesetzt. Insgesamt werden wir bis 2020 rund 15 Millionen € investieren, alleine fünf Millionen € in die Produktionserweiterung.“

Im Zuge dessen stellt sich ELK auch auch gegenüber den Kunden neu auf: die Devise lautet „one face to the customer“. Schuller: „Der Endkunde wird in Zukunft – von der Planung bis zum Aufstellen des Hauses - nur noch einen Ansprechpartner haben. Egal, wo er sein Haus kauft.“ Weiterhin klarer Fokus bleibt für ELK auch in Zukunft die Eigenmontage. Schuller: „Deshalb suchen wir derzeit etwa hundert zusätzliche Monteure.“

Neueinstieg in das Bauträgergeschäft

Lag der Schwerpunkt bisher ausschließlich auf dem Endkundengeschäft, soll mit der neugeründeten Tochtergesellschaft HFTI Projektbau-Service GmbH in Zukunft auch der B2B-Markt adressiert werden. „Aufgrund der Bauordnung und dem Mangel an Grundstücken ist der verdichtete Wohnbau eine sinnvolle Alternative. In einem ersten Schritt arbeiten wir mit Bauträgern zusammen und errichten Doppel- und Reihenhäuser.“, zeichnet Schuller die neue Linie vor: „Der Einstieg in den großvolumigen Wohnbau mit bis zu vier Etagen ist in Vorbereitung. In Zukunft wird ELK auch Wohnhäuser fürs Leben produzieren!“ In den Kernmärkten Niederösterreich und Oberösterreich enstehen aktuell bereits acht derartige Projekte. Die Zahl der derzeit jährlich rund 110 Wohneinheiten aus dem Bauträgergeschäft soll bis 2018 verdoppelt werden.

Marktoffensive nach Deutschland gestartet

Ein weiterer Schritt ist eine Offensive nach Deutschland. „Der deutsche Fertighaus-Markt ist etwa fünf Mal so groß wie der heimische, allerdings liegt die Fertighaus-Quote mit zwanzig Prozent noch weit unter den 32 Prozent in Österreich. Wenn wir unseren Marktanteil nur um einen Prozentpunkt erhöhen, entspricht dies 250 zusätzlich verkauften Häusern! Also enormes Potenzial, doch unser Marktanteil ist dort derzeit verschwindend.“, stellt Ewald Zadrazil, Geschäftsleitung Vertrieb und Marketing Österreich und Deutschland, klar. Die Expansion nach Deutschland soll schrittweise umgesetzt werden. Zunächst konzentriert sich ELK auf den süddeutschen Raum. Zadrazil: „Zum Vergleich: alleine der bayrische Markt ist größer als der gesamte heimische Fertighausmarkt!“ Investiert wurde bereits in neue Musterhäuser und eine breitere Vertriebsstruktur. Gleichzeitig wurden neue Fertighaus-Produktlinien für die teilweise unterschiedlichen deutschen Kundenbedürfnisse entwickelt.

Produktinnovationen aufgrund gestiegener Grundstückspreise

Im Laufe dieses Jahres wurden bei Hanlo (April) und Zenker (Juli) bereits neue Sortimente präsentiert. Nicht zuletzt die steigenden Grundstückspreise haben dramatischen Einfluß auf den Fertighausmarkt. Zadrazil: „Die Grundstücke werden durchschnittlich kleiner und auch die Form wird – wegen der gestiegen Preise – schmäler bzw. schwerer bebaubar. Das erfordert von uns neue durchdachte Grundrisse und Hauskonzepte. Und deshalb bieten wir mit unserer neuen Produktlinie „New Living“ etwas für jeden Häuslbauer!“ Drei Haustypen stehen zur Auswahl: ELK Top Living, ELK Family Living und ELK Slim Living. Alle Grundrisse der Serie „New Living“ können gespiegelt oder verändert werden und sind in den Baustufen belags- oder schlüsselfertig erhältlich.

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ELK-Aktion für Smart Living: heute schon im Haus für morgen

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10. Jänner 2017
Wien/Schrems, 23.12.2016 – Kunden des Fertighausspezialisten ELK profitieren heute bereits von Häusern mit den Smart Home-Lösungen von morgen: Jetzt sind sowohl das Haus-Automations-System HASY als auch elektrische Rollläden im Basispreis enthalten. Die Aktion startet am 25.Dezember 2016 ...
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Wien/Schrems, 23.12.2016 – Kunden des Fertighausspezialisten ELK profitieren heute bereits von Häusern mit den Smart Home-Lösungen von morgen: Jetzt sind sowohl das Haus-Automations-System HASY als auch elektrische Rollläden im Basispreis enthalten. Die Aktion startet am 25.Dezember 2016 und gilt für fast alle Einfamilienhäuser. Mit dem Smart Home System HASY können wiederkehrende Vorgänge – wie das Schließen von Rollläden – mit dem Smartphone, Tablet oder Computer mittels einer App gesteuert werden. Das spart nicht nur Energie, sondern sorgt auch für mehr Sicherheit zuhause.

Das vernetzte Heim und die automatisierte Steuerung von Geräten im Eigenheim ist längst keine Zukunftsvision mehr. Immer mehr Menschen wollen Heizungen, Klimaanlage oder Rolläden auch von extern steuern und kontrollieren.

„Steuerungssysteme, Sicherheit und Komfort sind derzeit die Top-Themen bei unseren Beratungsgesprächen. Mit der Smart Home Lösung HASY bieten wir Kunden eine ökonomische Gerätenutzung, die auf ihre individuelle Lebenssituation angepasst ist“, so Markus Weber, Leiter Marketing und Vertrieb der ELK Fertighaus GmbH. Während Kunden bereits davon profitieren, dass moderne Heizsysteme standardmäßig im Grundpreis der meisten ELK-Häuser inkludiert sind, kommen mit HASY und elektrischen Rollläden noch zwei weitere Pluspunkte für zukünftige Hausbesitzer dazu.

Neben dem Einbau elektrischer Rollläden umfasst das Aktionspaket auch die Installation des Automations-Systems, dessen Zentraleinheit mit dem W-Lan verbunden wird. Viele Basisfunktionen von HASY werden bereits im Werk eingebaut. Darüber hinaus sind zusätzliche Strompunkte aktivierbar, welche die App steuern kann. HASY ist somit nachträglich auch einfach erweiterbar.

Erhöhte Sicherheit und mehr Komfort
Vom Skiurlaub aus kontrollieren, ob die Rolläden geschlossen sind? Mit HASY kein Problem, auch die Lichtsteuerung über Bewegungsmelder kann von unterwegs ein- oder ausgeschalten werden. Die Aktivierung erfolgt entweder mit einem Klick oder zu vorab programmierten Zeiten. Falls Rauchmelder oder Türkontakte aktiviert werden, sendet HASY eine SMS. „Hoher Komfort in der Bedienung des Systems steht für uns an erster Stelle, daher haben wir auch eine Hotline eingerichtet, die Kunden auch nach Übernahme des Hauses zur Verfügung steht“, betont Markus Weber weiter. Mit der Aktion startet ELK mit voller Kraft ins Jahr 2017 und bietet Kunden Häuser, die zu attraktiven Preisen fit für die Zukunft sind.

Über ELK Fertighaus GmbH
ELK ist ein österreichisches Unternehmen mit rund 1.100 Mitarbeitern. Als Marktführer am österreichischen Fertighausmarkt mit mehr als 55 Jahren Bauerfahrung und über 40.000 zufriedenen Kunden steht ELK für höchste Qualität, ein einzigartiges Preis-Leistungsverhältnis und umfassenden Service. Zur ELK Fertighaus GmbH gehören neben ELK die Marken „ELK für Selbermacher“ und „Zenker“.

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Unternehmer Matthias Calice wird neuer Eigentümer der Elk Fertighaus GmbH

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6. Juli 2016
Ausbau der Marktführerschaft im Endkundengeschäft in Österreich sowie weitere Expansion in Deutschland geplant. Elk Management und Standorte bleiben erhalten. Bisheriger Eigentümer Familie Weichselbaum konzentriert sich weiterhin auf das Großkundengeschäft in Österreich und England.
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Ausbau der Marktführerschaft im Endkundengeschäft in Österreich sowie weitere Expansion in Deutschland geplant. Elk Management und Standorte bleiben erhalten. Bisheriger Eigentümer Familie Weichselbaum konzentriert sich weiterhin auf das Großkundengeschäft in Österreich und England.

Wien/Schrems, 5.7.2016: Die Elk Fertighaus GmbH wechselt den Eigentümer: Die Gampen Fertighaus S.a.r.l. des österreichischen Unternehmers Matthias Calice wird den heimischen Marktführer im Fertighausgeschäft übernehmen. Der Abschluss der Transaktion ist unmittelbar geplant. „Die Branche ist ein Zukunftsmarkt. Elk ist Marktführer im Endkundengeschäft in Österreich, zusätzlich sehen wir großes Potential im stark wachsenden deutschen Markt“, so Calice. Mitte 2015 hatte der bereits branchenerfahrene Unternehmer den steirischen Mitbewerber Hanlo GmbH erworben. Hanlo schaffte seitdem eine erfolgreiche Neuausrichtung und befindet sich mit vollen Auftragsbüchern auf Wachstumskurs in Österreich und Deutschland.

Für Calice stehen bei Elk – wie schon bei Hanlo – Markenbeständigkeit und nachhaltige, lokale Beschäftigung im Vordergrund: „Bestehende Standorte und das bewährte Management, sowohl für Elk als auch für Hanlo, bleiben erhalten. Ich freue mich, dass Gerhard Schuller, bisheriger Finanzvorstand von Elk, als nunmehriger Alleingeschäftsführer das Unternehmen mit mir in die Zukunft führen wird“, so Matthias Calice weiter.

In puncto Markenpositionierung von Elk und Hanlo soll sich nichts ändern, Calice setzt weiterhin auf eine unabhängige Markenstrategie beider Unternehmen. „Mit den Marken Elk, Zenker und Hanlo können wir sämtlichen Kundengruppen das passende Produkt bieten“, bestätigt Calice.

B2B-Geschäft verbleibt bei Familie Weichselbaum Familie Weichselbaum, bisherige Eigentümer der Elk Fertighaus GmbH, wird ihre Immobilien- und Bauträgerprojekte sowie das Exportgeschäft – mit Fokus auf England – weiterführen. Erich Weichselbaum, der selbst das Familienunternehmen im Jahre 2009 von seinem Vater erfolgreich übernommen hatte, baute seitdem den B2B-Bereich (Business to Business) als zweites Standbein bei Elk auf und aus: Mit Motels und Hotels in Fertigbauweise, Bauträgerprojekten sowie dem Export großvolumiger Bauten nach England erschloss er ein neues, wichtiges Geschäftsfeld für das Waldviertler Familienunternehmen.

„Meine Familie und ich werden uns auch nach dem Verkauf weiterhin dem B2B-Geschäft widmen“, so Erich Weichselbaum. „Mit Matthias Calice bekommt Elk einen wirtschaftlich erfahrenen und finanziell starken neuen Eigentümer, der langfristig Stabilität und Unabhängigkeit gewährleisten kann“, so Weichselbaum.

Über den Kaufpreis wird von den Parteien Stillschweigen vereinbart.

Über die Elk Fertighaus GmbH: Elk ist Markführer der Fertighausanbieter in Österreich und zählt zu den führenden Fertighausunternehmen in Europa. Die Elk Fertighaus GmbH, mit Hauptsitz im niederösterreichischen Schrems, hat mit den Marken "Elk Häuser fürs Leben" und "Zenker" im Jahr 2015 mit 1.130 Mitarbeitern 900 Häuser produziert und verzeichnete einen Umsatz von 157 Mio. Euro. Elk erwartet mit 175 Mio. Euro für 2016 den historisch höchsten Auftragsbestand und wird über 1.000 Häuser produzieren.

Über Matthias Calice: Dr. Matthias Calice ist österreichischer Unternehmer. Calice war lange Zeit für die Finanzinvestoren Apax und TPG Capital in London tätig. Im Zuge seiner beruflichen Laufbahn leitete der gebürtige Wiener sehr erfolgreich zahlreiche Neuausrichtungen und Restrukturierungen von namhaften Unternehmen, wie zum Beispiel dem Armaturenhersteller Grohe sowie dem Telekomanbieter TIM Hellas. Im Dezember 2013 erwarb Calice die Kontrollmehrheit an der zu diesem Zeitpunkt in Schwierigkeiten steckenden Hirsch Servo AG. 2014 kaufte Calice zusammen mit dem Industriellen Dr. Cornelius Grupp im Zuge eines Sanierungsverfahrens den niederösterreichischen Anlagenbauer FMW. Seit Mai 2015 ist Calice Eigentümer der Hanlo GmbH mit Sitz in Graz.

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ELK vermeldet Rekord-Aufträge

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15. Jänner 2016
Positive Nachrichten kommen vom österreichischen Fertighaus-Unternehmen ELK. Die Auftragsbücher für das Jahr sind gut gefüllt, die Produktion bereits Anfang Januar für das gesamte Jahr 2016 ausgelastet. Die gute Auftragslage gilt sowohl für Einfamilienhäuser als auch für ...
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Positive Nachrichten kommen vom österreichischen Fertighaus-Unternehmen ELK. Die Auftragsbücher für das Jahr sind gut gefüllt, die Produktion bereits Anfang Januar für das gesamte Jahr 2016 ausgelastet. Die gute Auftragslage gilt sowohl für Einfamilienhäuser als auch für Objektbau/mehrgeschossigen Wohnbau, die Hauptsteigerung erzielte der österreichische Marktführer ELK klar im Inland.

Wien, 15.1.2016: Das Jahr 2016 beginnt für den österreichischen Marktführer ELK mit vollen Auftragsbüchern. Im vergangenen Jahr konnte das Waldviertler Fertighaus-Unternehmen Aufträge in Höhe von 185 Mio Euro erzielen, was gegenüber dem Jahr 2014 mit Aufträgen in Höhe von 150 Mio Euro eine Steigerung um 23% bedeutet.

Die Strategie des österreichischen Unternehmens, neben der Produktsparte Einfamilienhäuser auf großvolumige Bauten zu setzen, geht weiter auf. Sowohl im B2C als auch im B2B-Bereich gibt es eine signifikante Steigerung im Auftragseingang. Im Einzelkundenbereich lag diese Steigerung bei 20% (auf 145 Mio Euro) im Business-Bereich gibt es von 2014 auf 2015 sogar eine Verdoppelung des Auftragswerts (auf 40 Mio Euro).

Die größte Steigerung kommt dabei aus dem heimischen Markt. „Wir freuen uns, dass die Kunden auf ELK als österreichisches Unternehmen setzen“, so Erich Weichselbaum, CEO von ELK. „Sowohl bei Einzelkunden als auch bei Business- Partnern sind wir in Österreich sehr stark, jüngster Großauftrag ist ein Businesshotel in Wieselburg“.

Aufgrund der guten Auftragslage ist die ELK Produktion in Schrems bereits für das gesamte Jahr 2016 ausgelastet, ab April sogar im 2-Schicht-Betrieb.

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ELK-Absolut Autark Haus

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1. Juni 2015
Unabhängigkeit von Öl und Gas: ELK präsentiert erstes vollständig energieautarkes Einfamilienhaus Energieautark wohnen: Österreichisches Projektkonsortium, bestehend aus dem Fertighausspezialisten ELK, die auf Photovoltaik- und Energiespeicherlösungen ...
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Unabhängigkeit von Öl und Gas: ELK präsentiert erstes vollständig energieautarkes Einfamilienhaus

Energieautark wohnen: Österreichisches Projektkonsortium, bestehend aus dem Fertighausspezialisten ELK, die auf Photovoltaik- und Energiespeicherlösungen spezialisierte IEWM GmbH des Unternehmers Martin Wieger und der Energieoptimierer EES, präsentierte das erste vollständig energieautarke Einfamilienhaus im burgenländischen Trausdorf

Wien/Schrems/Trausdorf – 16. April 2015: Energieeffizient und ressourcenschonend Bauen und Wohnen liegt wie nie zuvor im Trend. Um diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen, hat ein österreichisches Projektkonsortium, unter der Führung des Fertighausspezialisten ELK, das erste vollständig energieautarke Wohnhaus im burgenländischen Trausdorf errichtet. „Die Entwicklung und Errichtung des Absolut Autark Plushauses ist ein Meilenstein im nachhaltigen Wohnbau“, sagte Erich Weichselbaum, CEO der ELK Holding AG, anlässlich des Pressegesprächs zur Präsentation des Absolut Autark Plushauses. „Gemeinsam mit unseren Projektpartnern ist es uns gelungen, mit der Errichtung des Absolut Autark Plushauses den nachhaltigen Wohnbau auf eine neue Stufe zu heben.“ Rund zweieinhalb Jahre nach Forschungs- und Entwicklungsstart wurde das Einfamilienhaus im burgenländischen Trausdorf der Öffentlichkeit vorgestellt. 

Absolut Autark Plushaus ermöglicht vollständige Unabhängigkeit von fossilen und nuklearen Brennstoffen Das neu entwickelte Absolut Autark Plushaus setzt neue Maßstäbe in Sachen Energieunabhängigkeit. Erstmals werden im Absolut Autark Plushaus elektrische und thermische Speicher zum Management der Energieversorgung eines Einfamilienhauses integriert. Das Gebäude wird absolut autark betrieben, das heißt, es besteht eine vollständige – auf Lebenszeit ausgerichtete – Unabhängigkeit von fossilen und nuklearen Energiequellen. Die Energiegewinnung bzw. -versorgung erfolgt ausschließlich mit Photovoltaik-Modulen.

Als Österreichs führendes Fertighausunternehmen zeichnet ELK für die Gebäudeerrichtung verantwortlich. Das Know-how im Bereich erneuerbarer Energie bzw. der Speicherung elektrischer Energie bringt die IEMW GmbH (Innovative Energy Martin Wieger GmbH) ein und übernimmt auch das Gebäudemanagement. Die Energie Environment Solutions GmbH (EES) steuert die gesamte Hydraulik und Prozessleittechnik zur Realisierung der absolut autarken Gebäudetechnik bei.

Überschüssige Energie wird mit Hilfe innovativer Technologien gespeichert Das Haus produziert über das gesamte Jahr einen Energieüberschuss. Dadurch kann an allen 365 Tagen des Jahres der Energiebedarf des gesamten Gebäudes vollständig gedeckt werden. Neu: Die überschüssig produzierte elektrische Energie wird mit Hilfe von Batterien gespeichert. Zur kurzzeitigen Direktspeicherung kommen neuartige Batteriespeicher zum Einsatz. „Die Sonne schickt keine Rechnung – am Weg zur Energiewende setzen wir bereits jetzt ausgereifte Batteriespeicherlösungen ein“, so Martin Wieger, Managing Partner der IEMW GmbH. Die langzeitige Energiespeicherung erfolgt über ein multiples thermisches Speichersystem. Die vor Ort produzierte elektrische Energie wird dazu über optimierte Wärmepumpen und direkte Umwandlungssysteme in thermische Energie – sprich in Wärme – umgewandelt und gespeichert.

Forschung und Entwicklung neuer Speichertechnologien im Fokus Das Absolut Autark Plushaus ist jedoch mehr als bloß ein energieautarkes Einfamilienhaus. Das Gebäude dient vielmehr als Forschungsstation, da sich der kombinierte Einsatz von elektrischen und thermischen Speichern zur optimierten Nutzung der Sonnenenergie, aus technischer Sicht noch im Forschungs- bzw. Entwicklungsstadium befindet. So wurde in einem eigens dazu errichteten Kellerbereich des Gebäudes ein Forschungslabor eingerichtet, um an der Weiterentwicklung des Gebäudemanagements zur Optimierung des Zusammenspiels zwischen elektrischen und thermischen Speichern zu forschen. Dadurch können die Funktionsweise, das Betriebsverhalten und insbesondere die Leistungsparameter wie Speichervermögen, Wirkungsgrad und Effizienz der jeweiligen Systeme auf wissenschaftlicher Basis erfasst, verglichen und in weiterer Folge optimiert werden.

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Neue Aufträge: ELK beendet Lohndebatte

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15. April 2015
Lohn- bzw. Prämienverzicht wurde vom Vorstand zurückgezogen – Zuschlag von vier Großvolumenaufträgen erhalten. Bei ELK haben sich die Auftragsbücher schneller als erwartet gefüllt: Für insgesamt drei Hotels wurden die Genehmigungen rascher als vorgesehen erteilt ...
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Lohn- bzw. Prämienverzicht wurde vom Vorstand zurückgezogen – Zuschlag von vier Großvolumenaufträgen erhalten.

Bei ELK haben sich die Auftragsbücher schneller als erwartet gefüllt: Für insgesamt drei Hotels wurden die Genehmigungen rascher als vorgesehen erteilt und diese können daher heuer noch errichtet werden. Auch der Zuschlag für ein mehrgeschossiges Wohnhaus fiel letztes Wochenende zu Gunsten von ELK. Zusätzlich wurden seit Beginn der öffentlichen Diskussion mehr als 100 Einfamilienhäuser verkauft. Somit ist eine solide Auslastung des Standortes Schrems für 2015 gewährleistet.

Nach intensiven Gesprächen mit der Belegschaft, dem Betriebsrat und der Gewerkschaft nimmt das Unternehmen von der Möglichkeit eines Lohn-bzw. Prämienverzichts der Mitarbeiter von 4% Abstand, wie der Vorstand heute mitteilte.

"Wir sind überzeugt, dass auch die Kunden diese heimische Fertigung zu schätzen wissen, denn mit jedem in Österreich nachhaltig hergestellten Haus treten wir mit Anbietern aus europäischen Nachbarländern in direkten Kostenvergleich", so CEO Erich Weichselbaum wörtlich.

ELK wird auch weiterhin immer bemüht sein, den Personalstand zu halten und im Zuge der Expansion auch weiterhin auszubauen, ohne die in der Region gute Gehalts- und Lohnstruktur zu verändern. Auch soll das Prämiensystem weiterhin unverändert beibehalten werden.

Ein verantwortungsbewusstes Kostenmanagement ist angesichts der noch im europäischen Vergleich nachhinkenden heimischen Konjunkturentwicklung unerlässlich, um gerade im preissensiblen Einfamilienhaussektor österreichischen Familien weiterhin leistbare Produkte in der bekannt hohen ELK Qualität und Innovation anbieten zu können, so Gerhard Schuller, ELK Finanzvorstand.

ELK ist sich seiner Aufgabe als Leitbetrieb sowohl in der Arbeitgeberrolle als auch als europäischer Markt- und Innovationsführer seit mehr als drei Jahrzehnten bewusst und steht zu nachhaltiger Unternehmensführung und Mitarbeiterpolitik.

Rückfragen & Kontakt:

Herr Stephanos Berger
Wiedner Hauptstraße 78/H2/2/24
1040 Wien
Tel.: +43-1-406 48 14-11
Fax +43-1-405 47 54
E-mail:
www.cidcom.at

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Gemeinsam in die Zukunft - ELK informiert über Lohndebatte

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8. April 2015
Nur Innovation sichert Standort und Arbeitsplätze – ELK MitarbeiterInnen und Management gehen gemeinsam in neue Märkte. Die Zukunft von ELK liegt in modernsten, ressourcen- und energiesparenden Gebäuden – am Fertighausmarkt und auch im Exportgeschäft, zum ...
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Nur Innovation sichert Standort und Arbeitsplätze – ELK MitarbeiterInnen und Management gehen gemeinsam in neue Märkte.

Die Zukunft von ELK liegt in modernsten, ressourcen- und energiesparenden Gebäuden – am Fertighausmarkt und auch im Exportgeschäft, zum Beispiel in England. Bereits im Vorjahr wurden hier hohe Vorinvestitionen getätigt, um unserem Waldviertler Werk auf lange Sicht eine gute Auftragslage zu sichern und sich zukunftsorientiert zu positionieren. Angesichts der geschwächten wirtschaftlichen Lage des Heimmarktes in Österreich kann am besten durch Innovationen im
internationalen Großvolumen-Baugeschäft, dem einzigen nachhaltigen Wachstumsmarkt, gepunktet werden.

Eine Kostenoptimierung ist unbedingt notwendig, um die langfristigen Vorlaufzeiten halten zu können und auch für die Zukunft ein sicherer Arbeitgeber zu bleiben. Ein Umsatz kommt bei großen Projekten wie in England erst später zu tragen, dem stehen aber die hohen Lohnkosten im Werk Schrems gegenüber. Durch dessen Anpassung werden die internationalen Wettbewerbschancen von ELK gefestigt und somit auch der wirtschaftliche Erfolg des Waldviertels und des Wirtschaftsstandortes Österreich allgemein – mehr Umsatz bedeutet mehr Steuern
und Stabilität der Arbeitsplätze – zumal man auch gegen Anbieter aus europäischen Niedriglohnländern antreten muss.

ELK bekennt sich klar zum Zukunftsstandort Waldviertel und führt dieses Werk eigenständig, ohne in kostengünstigere Werke umzulagern. Dieser Schritt ist nur mit der Unterstützung unserer MitarbeiterInnen aus eigener Kraft zu bewerkstelligen und eine Kostenoptimierung der einzige Weg für eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens am europäischen Markt.

Wir führen derzeit intensive Gespräche mit der Belegschaft und dem Betriebsrat. Es wurden bereits mehrere Ideen besprochen, um die Erschließung neuer Märkte und Chancen möglich zu machen, wobei der tatsächliche Lohnverzicht von drei bis vier % durchaus positiv angenommen wurde, denn es kann auf eine Absage von Sozialleistungen oder andere Arbeitszeitmodelle verzichtet werden. Bei einem runden Tisch am 13.4. werden die Gespräche mit dem Betriebsrat, der Belegschaft und dem Management noch einmal aufgenommen und alle Positionen ausführlich
diskutiert, um zu einem bestmöglichen Ergebnis zu gelangen. Natürlich leistet auch das Management seinen Beitrag und verzichtet bereits seit Jahresanfang auf 10 bis 20 % Gehalt.

Rückfragen & Kontakt:

Herr Stephanos Berger
Wiedner Hauptstraße 78/H2/2/24
1040 Wien
Tel.: +43-1-406 48 14-11
Fax +43-1-405 47 54
E-mail:
www.cidcom.at

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ELK errichtete mehrgeschossiges Ausbildungszentrum in Fertigbauweise für Synthesa Gruppe

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17. November 2014
Heimischer Fertighausspezialist errichtete Pionierprojekt für nachhaltiges Bauen – Feierliche Eröffnung der mehrgeschossigen „Synthesa Arena" am 14. November am Firmensitz im oberösterreichischen Perg. Wien, 17. November 2014: Das österreichische ...
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Heimischer Fertighausspezialist errichtete Pionierprojekt für nachhaltiges Bauen – Feierliche Eröffnung der mehrgeschossigen „Synthesa Arena" am 14. November am Firmensitz im oberösterreichischen Perg.

Wien, 17. November 2014: Das österreichische Familienunternehmen ELK, Marktführer in Österreich und einer der führenden Fertighausproduzenten in Europa, setzt einen weiteren Meilenstein im Bereich des nachhaltigen und mehrgeschossigen Projektbaus. Nach nur 15 Wochen Montage wurde am Freitag, dem 14. November 2014, das von ELK errichtete, topmoderne Ausbildungszentrum der Firma Synthesa feierlich eröffnet. Der gesamte Komplex, bestehend aus einem Schulungs- sowie einem Bürogebäude mit insgesamt rund 1.900 m² Nutzfläche, gilt als Pionierprojekt für nachhaltiges und umweltschonendes Bauen. Die innovative und umweltschonende Holzriegelbauweise - gepaart mit modernster Dämm- und Klimatechnik - sorgen dafür, dass die gesetzlich vorgeschriebene Energieeffizienzklasse um mehr als 60 Prozent unterschritten wird. An der Fassade des Schulungsgebäudes kommen die ressourcenschonenden Hanffaser-Dämmplatten aus dem Hause Synthesa zum Einsatz. „Dass Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit keine Gegensätze sind, belegt dieses Projekt in eindrucksvoller Weise. Es freut uns, dass wir für Synthesa diesen hochmodernen und umweltschonenden Gebäudekomplex errichten durften", so Erich Weichselbaum, CEO der ELK Holding AG, anlässlich der Eröffnung.

Innovative Holzbauweise verbindet kurze Bauzeiten, effiziente Kosten und nachhaltige Produktion

Das zweiteilige Schulungs- und Bürogebäude, bestehend aus vorgefertigten Wand- und Deckenelementen, wurde vollständig im ELK Stammwerk im niederösterreichischen Schrems konzipiert, geplant und schließlich produziert. Das Herzstück des zweigeschossigen Schulungszentrums mit über 700 m² Nutzfläche ist der als Kinosaal konzipierte Vortrags- und Schulungssaal mit Platz für 100 Personen. Eine besondere Herausforderung stellte die aufwendige Deckenkonstruktion dar. Erstmals errichtete ELK eine in Schräglage fixierte Decke in einem mehrgeschossigen Gebäude.

Fertighausbauweise optimal für gewerbliche Bauten

Aus der österreichischen ELK Holding AG, die sich seit Jahrzehnten als führender Anbieter im Fertighausbau behauptet, ist in den vergangenen Jahren ein Global-Player im Wohn- und Objektbau geworden. Das Unternehmen realisiert mehrgeschossige Wohnbauten, Hotel- und Motelbauten sowie Projektbauten für Kunden aus dem Produktions- und Dienstleistungssektor. Immer mehr Unternehmen erkennen die zahlreichen Vorteile der innovativen und umweltschonenden Fertigbauweise. Die Kunden aus dem B2B-Bereich schätzen die kurze Errichtungsphase sowie die Kosten- und Planungssicherheit. Durch die Vorfertigung der Bauteile in den ELK-Werken kann darüber hinaus das ganze Jahr über gearbeitet und produziert werden. „Mit der Vorfertigung der Bauteile in unserem Werk in Schrems können wir unseren Kunden eine kurze und kosteneffiziente Bauphase garantieren und ermöglichen dadurch eine rasche Gebäudenutzung sowie einen zügigen Return on Investment", so Erich Weichselbaum, CEO der ELK Holding AG.

Fertigbauweise auch im Hotel- und Motelbau auf dem Vormarsch

Auch im Motel- und Hotelbereich erfreuen sich die mehrgeschossigen Fertighauslösungen von ELK zunehmender Beliebtheit. Die Nachfrage bei Nächtigungsbetrieben nach individuell geplanten, standortgerechten, energieeffizienten und kostengünstigen Gebäuden steigt kontinuierlich. Seit 2006 hat ELK in Österreich, Deutschland und der Schweiz insgesamt 30 Motel bzw. Hotelprojekte realisiert. Im Vorjahr eröffnete ELK im Tiroler Wintersportort Hochfilzen das erste Passivhotel Tirols mit insgesamt 34 Zimmern und einer Nutzfläche von mehr als 1.600 m². 2014 wurden fünf Motels realisiert. Darunter ein 46 Zimmer umfassendes Motel in der Thermenregion Erding in Bayern. Der Anteil der Projektbau-Sparte innerhalb des ELK Konzerns wächst seit 2012 kontinuierlich. 2013 erwirtschaftete ELK rund 17 Mio. Euro, für 2014 wird ein Umsatz von 28 Mio. Euro erwartet.

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Österreichisches Projektkonsortium errichtet erstes vollständig energieautarkes Wohnhaus

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1. Oktober 2014
Energieautark wohnen: Fertighausspezialist ELK, die auf Photovoltaik- und Energiespeicherlösungen fokussierte IEMW GmbH des Unternehmers Martin Wieger und der Energieoptimierer EES entwickeln und errichten gemeinsam energieautarkes Einfamilienhaus und nutzen erstmals Batterien zur ...
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Energieautark wohnen: Fertighausspezialist ELK, die auf Photovoltaik- und Energiespeicherlösungen fokussierte IEMW GmbH des Unternehmers Martin Wieger und der Energieoptimierer EES entwickeln und errichten gemeinsam energieautarkes Einfamilienhaus und nutzen erstmals Batterien zur Energiespeicherung

Wien, 1. Oktober 2014: Zwei Jahre nach Forschungs- und Entwicklungsstart steht das Projektkonsortium des „Absolut Autark Plus Haus" vor dem ersten Meilenstein. Das innovative und einzigartige Wohnhausprojekt wird ab Ende Oktober 2014 im burgenländischen Trausdorf als erstes vollständig energieunabhängiges und leistbares Wohnhaus errichtet. Erstmals werden im „Absolut Autark Plus Haus" elektrische und thermische Speicher zum Management der Energieversorgung eines Einfamilienhauses integriert. „In Zeiten steigender Heiz- und Energiekosten sowie drohender Versorgungsengpässe bei fossilen Brennstoffen steigt die Nachfrage der Bevölkerung nach Alternativen zur herkömmlichen Strom- und Energieversorgung", so Erich Weichselbaum, CEO der ELK Holding AG. „Gemeinsam mit unseren Projektpartnern wollen wir dieser Entwicklung Rechnung tragen und unser Engagement im Bereich des nachhaltigen Wohnbaus weiter ausbauen."

ELK als Österreichs führendes Fertighausunternehmen zeichnet für die Gebäudeerrichtung verantwortlich. Die Energie Environment Solutions GmbH (EES) steuert die gesamte Hydraulik und Prozessleittechnik zur Realisierung der absolut autarken Gebäudetechnik bei. Das Know-how im Bereich erneuerbarer Energie bzw. der Speicherung elektrischer Energie bringt die IEMW GmbH (Innovative Energy Martin Wieger GmbH) ein und übernimmt auch das Gebäudemanagement. Die Idee zur Realisierung kommt vom burgenländischen Unternehmer Martin Wieger, der mit seinen Unternehmen (Austrian Battery Research Laboratory GesmbH, IBC Solar Austria GmbH und Energy 3000) bereits die Grundsteine für die Umsetzung der Energiewende auf Basis von erneuerbarer Energie gesetzt hat.

„Absolut Autark Plus Haus" ermöglicht vollständige Unabhängigkeit von fossilen und nuklearen Brennstoffen

Das neu entwickelte „Absolut Autark Plus Haus" setzt neue Maßstäbe in Sachen Energieunabhängigkeit. Das Einfamilienhaus wird absolut autark betrieben, das heißt, es besteht eine vollständige – auf Lebenszeit ausgerichtete – Unabhängigkeit von fossilen und nuklearen Energiequellen. Die Energiegewinnung bzw. -versorgung erfolgt ausschließlich mit Photovoltaik-Modulen. Das Haus produziert über das gesamte Jahr einen Energieüberschuss. Dadurch kann an allen 365 Tagen des Jahres der Energiebedarf des gesamten Hauses vollständig gedeckt werden.

Laufende Forschung und Entwicklung von Speichertechnologien

Die überschüssig produzierte elektrische Energie wird mit Hilfe von Batterien gespeichert. Zur kurzzeitigen Direktspeicherung von elektrischer Energie kommen Batteriespeicher zum Einsatz. Das Know-how dazu steuert der Projektpartner IEWM GmbH bei. Die langzeitige Energiespeicherung erfolgt über thermische Speicher. Die vor Ort produzierte elektrische Energie wird dazu über optimierte Wärmepumpen und direkte Umwandlungssysteme in thermische Energie – sprich in Wärme – umgewandelt und gespeichert. Da sich thermische Speicher aus technischer Sicht noch im Forschungs- bzw. Entwicklungsstadium befinden, wurde im Rahmen des Projektes ein Forschungslabor eingerichtet. Dadurch können die Funktionsweise, das Betriebsverhalten und insbesondere die Leistungsparameter wie Speichervermögen, Wirkungsgrad und Effizienz der jeweiligen Systeme auf wissenschaftlicher Basis erfasst, verglichen und in weiterer Folge optimiert werden.

Fertighausbauweise als Garant für nachhaltigen Wohnbau

Aus der österreichischen ELK Holding AG, die sich seit Jahrzehnten als führender Anbieter im Fertighausbau behauptet, ist in den vergangenen Jahren ein Global-Player im Wohn- und Objektbau geworden. Die ELK Fertighaus GmbH hat in ihrer mehr als 55-jährigen Unternehmensgeschichte bereits mehr als 40.000 Einfamilienhäuser errichtet. Vom Fertighaus oder Blockhaus in jeder Größe bis zur individuell designten Luxusvilla bietet das Familienunternehmen aus Schrems eine breite Produktpalette. In den letzten Jahren hat sich ELK zudem als Passivhaus-Spezialist etabliert und bereits mehr als 450 Häuser in der energiesparenden und umweltschonenden Passivbauweise realisiert. Der jahrzehntelange Erfolg des Unternehmens ergibt sich einerseits aus der kontinuierlichen Weiterentwicklung durch langfristige Maßnahmen im Bereich Forschung und Entwicklung sowie andererseits durch die vielen Vorteile die der Fertighausbau vorzuweisen hat. Dazu zählen zum einen die flexible, individuelle und transparente Planung und schlüsselfertige Realisierung aus einer Hand und die darauf folgende Kostensicherheit. Des Weiteren kann den Kunden durch die Vorfertigung der Bauteile am Produktionsstandort in Schrems eine konstant hohe Qualität und eine kurze und kosteneffiziente Bauzeit über das ganze Jahr geboten werden.

Neben der Kompetenz im Einfamilienhausbau realisiert das Unternehmen mit „ELK Building Systems" mehrgeschossige Wohnbauten, Objektbauten und Kommunalbauten, aber auch Hotel- und Motelbauten. Es gibt – vor allem bei Nächtigungsbetrieben – eine große Nachfrage nach individuell geplanten, standortgerechten, energieeffizienten und kostengünstigen Gebäuden.

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Neu eröffnetes Designcenter

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4. Februar 2014
Wiener Neudorf, 31. Jänner 2014: Das neugestaltete Designcenter präsentierte ELK heute im Fertighauszentrum Blaue Lagune in Wiener Neudorf im Süden Wiens. In mehrwöchigen, intensiven Umbauarbeiten wurde das komplette viergeschossige Gebäude vom Keller bis zum Dach entkernt und neu ...
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Wiener Neudorf, 31. Jänner 2014: Das neugestaltete Designcenter präsentierte ELK heute im Fertighauszentrum Blaue Lagune in Wiener Neudorf im Süden Wiens. In mehrwöchigen, intensiven Umbauarbeiten wurde das komplette viergeschossige Gebäude vom Keller bis zum Dach entkernt und neu designed.

„Vom Boden bis zur Beleuchtung, von der Beschriftung bis zur kompletten Präsentation aller Produktgruppen ist alles neu", freut sich CEO Erich Weichselbaum. „Gleichzeitig mit der Neugestaltung des Gebäudes wurden auch interne Abläufe verbessert sowie die Zusammenarbeit mit unseren Partnerfirmen intensiviert. Damit bieten wir unseren Kunden in Zukunft ein noch größeres Sortiment und noch mehr Service."

Im Designcenter präsentiert ELK auf 900 m2 alle Möglichkeiten zur Außen- und Innengestaltung eines Hauses. Jeder ELK Kunde bemustert hier sein Zuhause – ohne lange Wege, stressfrei und mit Unterstützung seines persönlichen Interieur-Designers. Jede Designbemusterung beginnt im zweiten Obergeschoss des Designcenters mit der Außengestaltung. Der Kunde entscheidet Fassadenfarbe und –materialien, Dach, Balkon, Fenster, Beschattung und Hauseingangstüre. Im ersten Obergeschoss und im Erdgeschoss findet man alles für die Innengestaltung, also Sanitärgeräte und Badezimmereinrichtung, Boden- und Wandbeläge, Innentüren und Treppe. Auch die vielen Möglichkeiten der Haustechnik werden hier präsentiert, bei der Entscheidung helfen Ausstellungskojen, Produktmuster und Multi-Media-Präsentationen.

ELK Designcenter
Fertighauszentrum Blaue Lagune, A-2351 Wr. Neudorf
T. +43/ 2853/705 180, Email:
http://designcenter.elk.at

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Strategische Neuausrichtung von ELK

Pressemitteilung Vorschaubild
11. Oktober 2013
ELK Holding AG bündelt alle Tochtergesellschaften des Konzerns Wien/Schrems: Mit Oktober 2013 präsentiert sich ELK mit einer neuen Konzernstruktur. Aus der ELK Fertighaus AG wird, bei gleichbleibendem Grundkapital, die ELK Fertighaus GmbH. Gleichzeitig ...
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ELK Holding AG bündelt alle Tochtergesellschaften des Konzerns

Wien/Schrems: Mit Oktober 2013 präsentiert sich ELK mit einer neuen Konzernstruktur. Aus der ELK Fertighaus AG wird, bei gleichbleibendem Grundkapital, die ELK Fertighaus GmbH. Gleichzeitig wird die D.E.I.N. Haus Holding GmbH, Mehrheitseigentümer von ELK, zur ELK Holding AG.

Die ELK Holding AG mit Sitz in Wien bündelt damit alle Tochtergesellschaften des Konzerns und setzt die Marken- und Zielgruppenstrategie, die ELK seit 2009 mit großem Erfolg betreibt, nun auch organisatorisch um.

Der bisherige Vorstand der ELK Fertighaus AG, CEO Erich Weichselbaum, CFO Gerhard Schuller und COO Ing. Walter Fischl, wechselt mit gleicher Position in die ELK Holding AG, verstärkt um Isabella Weichselbaum-Kiskanoglou, die als CCO die Kommunikation des gesamten Konzerns verantwortet. Gemeinsam leiten die vier die strategische Führung des gesamten Konzerns. Gleichzeitig sind sie mit den Betriebsräten Reinhard Poppinger und Christian Tollar im Aufsichtsrat der ELK Fertighaus GmbH.

Der ELK Holding AG unterstellt sind alle operativ selbstständigen Tochterunternehmen, jede verantwortlich für einzelne Marken oder Geschäftsbereiche. Die wichtigsten in Österreich sind die ELK Fertighaus GmbH für den Geschäftsbereich B2C/Privatkunden, die ELK Building Systems GmbH für den Geschäftsbereich B2B/ Mehrgeschossiger Wohnbau, Objektbau, Motels oder Hotels sowie die steirische Zenker Hausbau GmbH.

Die Geschäftsführer der ELK Fertighaus GmbH sind Ing. Bernd Höfferl, MSc (Technik), Marcus Ramsauer (Finanz), DI (FH) Thomas Scheriau (Organisation/Montage/Produktion) sowie Andreas Schuller (Vertrieb), alle schon bisher für den ELK Konzern tätig. Die Prokura übernehmen Günter Schuster, Wolfgang Sovek, MSc und Ing. Claus Steiner.

Die strategische Neuausrichtung von ELK ist eine logische Konsequenz der Reorganisation des Konzerns, die seit 2009 mit der Übernahme durch den aktuellen Holding-Vorstand mit großem Erfolg durchgeführt wird. Mit der geänderten Unternehmensstruktur stellt das stabile Unternehmen ELK nun die Weichen für eine sichere Zukunft.

Der Vorstand der ELK Holding AG konzentriert sich auf die strategische Führung, übernimmt die Gesamtverantwortung für den Konzern und schafft die Basis für weiteres Wachstum. Wichtige Synergien werden damit konzernweit genutzt, jedes Tochterunternehmen agiert selbstständig, rasch, umsetzungsstark und mit hohem Know-How, was einen langfristigen Erfolg garantiert.

Für die Kunden oder Mitarbeiter ändert sich durch die Änderung der Gesellschaftsform von ELK bzw. die neue Organisationsstruktur in Zukunft nichts. Kaufverträge oder Dienstverträge bleiben unverändert aufrecht, auch der ELK Betriebsrat bleibt bestehen.

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ELK 149 Passivhaus

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6. Dezember 2013
Nachhaltiges Wohnen trifft auf klare Architektur Mit dem neuen ELK 149 Passivhaus erweitert der österreichische Marktführer ELK  seine Produktpalette um ein energieeffizientes Einfamilienhaus und präsentiert ein familiengerechtes Haus mit neuem Design und angenehmer ...
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Nachhaltiges Wohnen trifft auf klare Architektur

Mit dem neuen ELK 149 Passivhaus erweitert der österreichische Marktführer ELK  seine Produktpalette um ein energieeffizientes Einfamilienhaus und präsentiert ein familiengerechtes Haus mit neuem Design und angenehmer Wohnatmosphäre. Das ELK 149 Passivhaus ist als Musterhaus im Fertighauspark St. Pölten, Raoul-Aslan-Gasse 1, zu besichtigen.

Das ELK 149 Passivhaus erfüllt die höchsten Anforderungen an Architektur und Technik. Das energiesparende Einfamilienhaus überzeugt mit klarer Linienführung und zahlreichen durchdachten Details, das elegante Flachdach wird durch den Dachüberstand und die farbige Fassade in Spachteltechnik gekonnt akzentuiert. Die Raumanordnung in Inneren berücksichtigt alle Anforderungen von Familien und bietet mit vier Schlafzimmern viele Möglichkeiten. Dem Wohnraum mit offener Wohnküche ist viel Platz gewidmet, große Fenster schaffen beste Ausblicke.

Mit dem ELK 149 Passivhaus zeigt ELK erneut seine hohe Kompetenz bei energiesparenden Häusern. Nachhaltiges und umweltfreundliches Wohnen wird hier auf höchstem Niveau umgesetzt. Aufgrund ausgezeichneter Dämmung und wärmebrückenfreier Architektur gibt es keine unnötigen Wärmeverluste, Wärmequellen wie Sonne, Bewohner oder Haushaltsgeräte decken den größten Teil des Wärmebedarfs ab.

Die erforderliche geringe Restheizung wird über die Passivhaus-Heizung mit kontrollierter Be- und Entlüftung abgedeckt. Diese Be- und Entlüftung garantiert auch bestes Wohnklima, denn es gibt Tag und Nacht angenehme Temperatur und zu jeder Zeit pollenfreie und staubarme Frischluft in den Räumen.

Das ELK 149 Passivhaus ist in zwei Ausbaustufen erhältlich: belagsfertig (außen komplett fertig, innen zur Selbstausstattung) oder schlüsselfertig, selbstverständlich immer mit kompletter Haustechnik.

Musterhaus ELK 149 Passivhaus
Raoul-Aslan-Gasse 1
A-3100 St. Pölten

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