ELK Historie

Vom ELK Blockhaus zum modernen Einfamilienhaus.

Wie wird man vom Blockhaus Importeur zur österreichischen Nummer 1 für Fertighäuser? Mit Mut zur Beständigkeit und dem Drang, immer besser zu werden. Und mit einer langjährigen Erfolgsgeschichte: Begleiten Sie uns auf eine Zeitreise zu den Meilensteinen unserer Historie.

Der ELK Markenauftritt wird modernisiert

ELK erhält ein neues Gesicht: Broschüren und Website werden überarbeitet. ELK präsentiert sich als ein zeitgemäßes Unternehmen, das die hohen Ansprüche moderner Menschen kennt und erfüllt. Das traditionsreiche ELK Logo bleibt erhalten – als Hommage an die Ursprünge des Unternehmens als Importeur finnischer Blockhäuser.

Eigentümerwechsel der ELK Fertighaus GmbH

Am 5.7.2016 wird ELK vom österreichischen Unternehmer Dr. Matthias Calice und der Gampen Fertighaus S.a.r.l. übernommen. Branchenerfahrung bewies Calice bereits 2015 mit der Übernahme der damals strauchelnden Firma Hanlo, die seitdem mit vollen Auftragsbüchern beeindruckt.

Verkauf der Bien-Zenker AG

ELK verkauft die Aktien-Anteile der deutschen Bien-Zenker AG. Die österreichische Zenker Hausbau GmbH bleibt Teil des ELK Konzerns, agiert aber weiterhin operativ unabhängig. Im Juni 2013 erhält ELK von der Österreichischen Wirtschaftskammer die Auszeichnung „Nischenweltmeister im Export“.

ELK errichtet fünfgeschoßigen Wohnbau in Großbritannien

In London realisiert ELK einen fünfgeschoßigen Wohnbau mit einer Nutzfläche von 6.300 m². Das Projekt mit einer Bauzeit von nur 17 Wochen umfasst 88 Apartments, 2.300 m² Büroflächen sowie eine Tiefgarage für 65 PKW. Für das Gebäude wird ELK für den Niederösterreichischen Holzbaupreis 2012 nominiert. ELK expandiert mit einem türkischen Lizenznehmer in die Türkei.

Energiesparend Wohnen mit dem ELK Passivhaus

ELK bringt das ELK Passivhaus auf den Markt. Berechnet nach den strengen Kriterien des Passivhaus Instituts Darmstadt, bietet diese Hausserie höchste Wohnqualität bei geringstem Energieverbrauch. Mit Lizenzpartnern und Joint Ventures expandiert ELK nach Polen, in die Slowakei, England und Syrien.

Führungswechsel innerhalb der Familie

Erich Weichselbaum, Sohn von Firmengründer Johann Weichselbaum, übernimmt als CEO das Unternehmen in zweiter Generation. Seine Vorstandskollegen sind CFO Gerhard Schuller und COO Ing. Walter Fischl.

ELK erweitert sein Produktportfolio um Motels und Hotels

Mit dem Avia-Motel in Gmünd, Österreich, erweitert ELK sein Produktportfolio um Motels und Nächtigungsbetriebe. Im gleichen Jahr expandiert ELK mit Lizenzpartnern und Joint Ventures nach Griechenland und Italien.

ELK wird Mehrheitseigentümer der Bien-Zenker AG

ELK übernimmt als Mehrheitseigentümer den deutschen Fertighaushersteller Bien-Zenker AG. Aus Österreichs Marktführer im Fertighausbau wird damit die Nr. 1 in Europa. Die Unternehmen ELK und Bien-Zenker agieren weiterhin operativ unabhängig.

ELK errichtet Universität in Tetovo

Für die neu gegründete SEE-Universität in Mazedonien realisiert ELK in nur 10 Monaten 34 schlüsselfertige Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von 22.000 m². Auftraggeber sind u.a. OSZE und Mitgliedsstaaten, EU-Kommission und USAID.

ELK setzt auf die Schweiz und das energiesparende „3 Liter Haus"

ELK gründet eine Tochterfirma in der Schweiz. Bei den Produkten setzt ELK weiterhin auf Innovation. Mit der Hausserie „Magic" bringt das Unternehmen nicht nur die ersten ELK Häuser mit Pultdach auf den Markt, sondern setzt mit dem „3 Liter Haus“ auf höchste Wärmedämmung und niedrige Energiekosten.

ELK erweitert das Produktportfolio um mehrgeschoßigen Wohnbau

Mit dem Bau von mehrgeschoßigen Wohnbauten steigt ELK in den Wohnungsbau ein. Erstes Projekt ist ein Wohnbau mit 9 belagsfertigen Wohnungen in Niederösterreich.

Künstler und Designer arbeiten für ELK

Der Künstler Prof. Wolfgang Hutter gestaltet die Fassade des beliebten ELK Europa Hauses. Im gleichen Jahr bringt ELK mit dem Ultra-Energiesparhaus ein energiesparendes Fertighaus mit Passivhaustechnik auf den Markt. Für das Design des Hauses zeichnet die italienische Designfirma Pininfarina verantwortlich.

Expansion nach Slowenien

ELK expandiert mit einem Franchise-Partner nach Slowenien.

Kooperation mit der Baumarktkette bauMax

In Österreich beginnt ELK eine Kooperation mit der Baumarktkette bauMax: ELK entwickelt ein eigenes Ausbauhaus, die Materialien werden als Ausbaupakete von bauMax verkauft.

ELK Europa Haus setzt neue Maßstäbe im Fertighausbau

Mit dem ELK Europa Haus festigt ELK seine Position als Markt- und Innovationsführer. Dank modernster Produktionsanlagen und hoher Vorfertigung im Werk ist es möglich, jedes ELK Europa Haus auf der Baustelle an nur einem Tag zu errichten. Mit durchdachter Funktionalität, höchster Qualität und günstigem Preis setzt das ELK Europa Haus neue Maßstäbe im Fertighausbau.

ELK errichtet Österreich-Haus für Ski-WM

Im Auftrag der Österreichischen Bundeswirtschaftskammer errichtet ELK ein zweigeschossiges Blockhaus in Morioka, Japan. Dieses wird während der Skiweltmeisterschaft als Österreich-Haus verwendet. Im gleichen Jahr wird Johann Weichselbaum mit dem Goldenen Ehrenzeichen für seine Verdienste um das Land Niederösterreich ausgezeichnet.

99% der Österreicher kennen ELK

ELK erzielt in Österreich einen Marktanteil von 30% und zählt zu den 5 größten Fertighausherstellern Mitteleuropas. Laut einer Gallup-Studie hat ELK in Österreich bei Menschen, die einen Hausbau planen, einen Bekanntheitsgrad von 99%.

Das Werk Schrems wächst, Expansion nach Tschechien

Elf Jahre nach Gründung ist das Werk in Schrems von 2.000 m² auf eine Produktions- und Lagerfläche von 16.000 m² gewachsen. Im gleichen Jahr gründet ELK eine Tochterfirma in Tschechien und errichtet drei Werke für die Herstellung von Fertighäusern, Fenstern und Türen sowie für die Produktion von verleimtem Holz. Die ELK GmbH & Co KG wird zur ELK Fertighaus AG, die Aktien verbleiben im Besitz der Familie Weichselbaum.

Eigene Blockhaus-Fertigung in Österreich

Beginn der Blockhausentwicklung und -produktion in Schrems, Österreich. Der Import von Blockhäusern aus Finnland wird eingestellt.

ELK kommt nach Deutschland

ELK expandiert und gründet eine Tochterfirma in Deutschland.

Katastrophenhilfe in Italien

Nach einem großen Erdbeben beauftragt die italienische Regierung ELK mit dem Bau von 211 Fertighäusern in Italien. ELK festigt damit seine Marktposition und entwickelt sich zum Marktführer der österreichischen Fertighausbranche.

Eigene Fertighaus-Fertigung in Österreich

Beginn der Fertighausentwicklung und -produktion in Schrems, Österreich. Hier befinden sich ab jetzt auch das Headquarter und der Firmensitz von ELK. Die ELK Fertighaus GmbH & Co KG wird gegründet.

Produkterweiterung auf Fertighäuser

ELK erweitert sein Produktportfolio um Holzfertighäuser aus Norwegen. Als Generalunternehmer werden Einfamilienhäuser errichtet.

Die Marke ELK entsteht

Der Markenname ELK Haus und das prägnante Elch-Logo werden registriert, die ersten Musterhäuser errichtet.

Wie alles begann

Johannes Weichselbaum gründet die Firma IVO-International, den Vorläufer von ELK. Der Fokus des Unternehmens liegt schon bald auf Häusern. Genauer: dem Blockhaus-Import aus Finnland.