Referenz: Jürgen und Katharina

Vom Fertighaus zum energieeffizienten Eigenheim.

Interview mit Jürgen und Katharina

Warum haben Sie sich für ein Fertighaus und gegen eine konventionelle Bauweise entschieden?

Katharina: „Unsere Beweggründe für ein Fertighaus waren vielseitig. Da wir beide voll berufstätig sind, wollten wir einen Anbieter finden, der uns möglichst alle Verpflichtungen als Bauherren abnimmt und uns auf Grund der am Markt befindlichen Anbieter bereits frühzeitig für ein Fertigteilhaus entschieden. Überzeugt haben uns letztendlich das Preis-Leistungsverhältnis und die flexible bauliche Realisierung.“

Jürgen: „Aufgrund meines beruflichen Hintergrundes als Energie- und Umweltmanager habe ich mich auch lange damit auseinandergesetzt, welche nachhaltigen und energieeffizienten Möglichkeiten es gibt und so haben wir nach zweijähriger Planungsphase genau das Haus bekommen, das wir uns vorgestellt haben.“

Warum haben Sie Ihr Haus mit ELK gebaut? Was hat Ihnen besonders gefallen?

„Mit ELK haben wir einen Partner gefunden, mit dem wir harmoniert haben und der sich auf unsere Bedürfnisse eingestellt hat. Uns war es von Anfang an besonders wichtig, energiesparend zu bauen und regionale Ressourcen bestmöglich zu nutzen. Gerade in der Planungsphase war die Kommunikation sehr intensiv, gemeinsam haben wir dann eine Lösung gefunden, die auch unseren Ansprüchen gerecht wurde. Wir haben sehr viel Zeit investiert, daher sind wir sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Besonders gefallen hat uns, dass das gesamte Team proaktiv während der gesamten Planungs- und Bauphase dabei war und uns stets unterstützt hat.“

Was war das Besondere an der Planung Ihres Traumhauses?

„Aus der ursprünglichen Idee, einen ebenerdigen, barrierefreien Bungalow zu bauen, ging es dann in Richtung zwei Etagen, um die Fläche bestmöglich zu nutzen. Trotzdem haben wir bei der Planung auf ein barrierefrei-gerechtes Erdgeschoss geachtet, um auch in Zukunft keine Nachteile zu haben. Was uns besonders freut, ist, dass unsere Wünsche, wie etwa eine PV-Anlage oder eine Luft-Wasser-Wärmepumpe in Kombination mit einer Fußbodenheizung, sowie weitere nachhaltige Maßnahmen rund ums Wohnen berücksichtigt wurden.“

„Gemeinsam wurden Lösungen gefunden, die realistisch waren und innerhalb der Möglichkeiten auch umgesetzt werden konnten. Der Bezug zur Region wurde in Planung und Fertigung berücksichtigt. Wir konnten zahlreiche individuelle Maßnahmen und Möglichkeiten nutzen, die über das Standardangebot hinausgehen. Die Erfahrung, dass man auch mit einem Fertigteilhaus effizient wohnen und wirtschaften kann, ohne zusätzliche Mehrkosten zu haben, hat uns besonders bereichert.“

Wie lange dauerte der Einzug nach Fertigstellung?

„Der Baubeginn mit den erforderlichen Grundstückarbeiten erfolgte Anfang August 2017, Anfang September 2017 begann die Aufstellung des Hauses, das Mitte November schlüsselfertig war.“

„Die meiste Zeit hat die Planung in Anspruch genommen, jedoch konnten wir nach der Fertigstellung relativ rasch einziehen. Wir haben den Hausbau dank ELK nicht als zusätzliche Belastung empfunden, im Gegenteil – wir haben sogar Lebensqualität dazugewonnen. Der Realisierungszeitraum war optimal und die gesamte Abwicklung ist so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt haben. Unser Hauptaugenmerk liegt jetzt auf der vollständigen Einrichtung, um die wir uns jetzt nach und nach kümmern.“ ich geplant.“

Worauf legen Sie beim Wohnen besonderen Wert?

„Uns war es wichtig, dass sowohl beim Bauen als auch beim Einrichten die regionale Wertschöpfungskette bestmöglich erhalten bleibt. Daher haben wir großen Wert darauf gelegt, dies wurde auch von ELK sehr gut berücksichtigt und mitgetragen.“